certificat d'agrément N° |NR 200507/08| caritas jeunes & familles a.s.b.l.

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De Wibbeler

L'offre:

Les éducateurs du Centre pour jeunes AM QUARTIER ont décidé,
ensemble avec la Ville de Luxembourg d'offrir de l'animation pour les enfants de 11 à 13 ans qui sont élèves des écoles primaires
"rue Michel Welter" et "rue du Commerce"


Nous proposons:

La prise en charge des jeunes lundi, mercredi et vendredi avant l'école de 13:00 à 14:00 heures

Le "teenie-day" durant les vacances scolaires on organise des activités de loisir pendant un après-midi.

Seulement les jeunes de 11 à 13 ans ont le droit d'y participer


Que faut-il faire:

Permettez-moi de vous présenter les personnes qui vont s'occuper de vos enfants:

  • Georges Muller, éducateur gradué
  • Sonja Pütz-Hennen, éducatrice diplomé

Les deux travaillent au centre pour jeunes "Am Quartier", qui se trouve au 34, rue Michel Welter.
Ils restent à votre entière disposition pour des informations supplémentaires, n'hésitez pas de les appeler (40 12 23)




2004: Letz respect


En 2004 on a organisé un projet de danse dans le cadre du programme 'Letz respect' du Service National de la Jeunesse. Voilà les premiers photos:




2005: Internationales Basketball- Camp 2005


Erstmals veranstalteten wir 2005 ein internationales Basketballcamp.

Austragungsort war die Sportschule in Bitburg (D), da hier optimale Bedingungen vorzufinden sind. Die Unterbringung und Versorgung sind hotelgleich, allerdings sportlergerecht und mit einer klaren Ausrichtung auf Gruppen. Die Sportanlagen stehen ganztägig zur Verfügung.

Dieses erste Camp haben wir als eine Art Probelauf angelegt um Erfahrungen zu sammeln, die in das nächstjährige Camp einfließen werden.

Durch einen Kontakt zu einem englischen Kollegen wurde eine Gruppe aus Swindon als Teilnehmer gewonnen. Desweiteren nahmen 12 deutsche Jugendliche und 8 Luxemburger teil.

Als Trainer konnte der Amerikaner Peter Sharkey gewonnen werden, der langjährige internationale Erfahrung in der Durchführung solcher Camps hat, die Trainingssprache war englisch.

Ein solches Wochenende durchzuführen ist aus der Idee entstanden das Basketballinteresse der Jugendlichen mit einem Zusammentreffen mit ausländischen Jugendlichen zu verbinden. Alle Teilnehmer mussten hier sowohl deutsch als auch englisch reden um sich zu verständigen, was ausgesprochen gut funktionierte. Nach relativ kurzer Anlaufzeit mischten sich die Gruppen untereinander und es fand ein reger Austausch statt.

Wir freuen uns alle schon auf das Camp 2006 !

Sonja Pütz              


 
 2008:   „gesond iessen- mei  bewegen"

 

........ unter diesem Motto gab es im Jahr 2008 landesweit Initiativen.


Im Jugendzentrum Am Quartier, von Caritas Jeunes et Familles asbl, sah das Handlungskonzept mehrere Schritte vor.

Zunächst einmal wurde den Jugendlichen täglich frisches Obst kostenlos zum Verzehr angeboten . dieses Angebot wird von den Besuchern bis heute sehr gut angenommen.

Zum Angebot des „Quartier" gehört seit jeher viel Sport -                                 
in diesem Jahr wurde noch zusätzlich ein Rugby-Projekt,
mit durchschnittlich 11 teilnehmenden Jungen und Mädchen angeboten.
In Zusammenarbeit mit dem Rugby -Verband, vertreten durch
das Nationaltrainerteam um Marty Davis, und dank der finanziellen
Unterstützung durch die Stadt Luxemburg, wurden den Jugendlichen
Grundkenntnisse dieser auf den ersten Blick nur körperbetonten
Sportart vermittelt. Tatsächlich kommt es hierbei auf viel Bewegung,
Übersicht und Teamplay an. Gerade bei dieser körperbetonten Sportart
steht der Respekt vor den Mitspielern, den Gegnern und den Regeln
im Vordergrund.

Als Hauptprojekt zu der Initiative fand ganzjährig ein Kochstudio statt. Den Jugendlichen wurden die Grundlagen des Kochens beigebracht. Die Teilnehmer durften die Menüvorschläge machen, dann wurde gemeinsam eingekauft und zubereitet.

Wichtig war hierbei die Verarbeitung frischer, gesunder Lebensmittel. Die insgesamt 16 Teilnehmer waren zum Teil erstaunt wie einfach gesündere Ernährung ist. So wurde zum Beispiel zur Erdbeerzeit Marmelade eingekocht oder Pizza komplett selber hergestellt.


Wichtig war natürlich auch die Ess- und Tischkultur. Nach dem Kochen blieben die Teilnehmer (8 Mädchen und 8 Jungs) noch manches Mal beim gemeinsamen Essen lange am Tisch sitzen um sich zu unterhalten.


Als Abschluss und Belohnung wurde ein Kochbuch mit ihren Rezepten und Fotos gedruckt und an jeden Teilnehmer übergeben.

                                                                                                                                                                                                                                                                           

Sonja Pütz


2009:  Skipping hearts day                 

Im Rahmen der alljährlichen "Quinzaine Caritas"                 
hat  das Jugendzentrum Am Quartier am
den skipping hearts day angeboten.

Am 12 Mai haben wir  eine freie Mitarbeiterin der deutschen Herzstiftung eingeladen uns
das „Rope Skipping" näher zu bringen. Was im ersten Moment wie einfaches Seilspringen aussieht
ist im Endeffekt weitaus mehr. 

 
-          Gesprungen wird mit unterschiedlichem Tempo zu einem hörbaren „Beat" der Musik

-          Akrobatische „Stunts" sind bei Schnelllernern  auch relativ schnell möglich

-          Das gemeinsame Handeln mit einem Partner oder in der Gruppe stellt eine weitere Herausforderung dar

 
Gestärkt werden:

-          Kraft
-          Ausdauer
-          Beweglichkeit
-          Koordination

                        

Das schöne an diesem Sport ist dass jeder es versuchen kann, man braucht keine besonderen Gerätschaften, man kann es überall ausüben und kosten tut es, nach der Anschaffung des Springseiles, nichts.

Marthy Schmit


2009 Coupe des Quartier

Finale am Samstag dem 19. September 2009

 

Die Coupe de la Pétrusse 2009, ein bereits bekanntes und beliebtes Fußballturnier, welches in der Zusammenarbeit zwischen dem Jugendhaus Am Quartier und dem Service Streetwork von caritas jeunes et familles asbl, organisiert worden ist und am 7 Juli 2009 stattgefunden hat, wurde dieses Jahr in das Turnier COUPE DES QUARTIERS eingebunden.

Die COUPE DES QUARTIERS bestand aus 3 Turnieren in der Vorrunde (Coupe des Faubourgs, Coupe de Gasperich und Coupe de la Pétrusse) und einem gemeinsamem Finale, bei welchem sich die Finalisten der Vorrunde spannende Duelle lieferten und um den Wanderpokal der COUPE DES QUARTIERS kämpften. Das Finale wurde organisiert vom Service Streetwork der Stadt Luxemburg in Zusammenarbeit mit den Jugendhäusern und unterstützt von der Stadt Luxemburg.

Stolze Gewinner des Finales der diesjährigen COUPE DES QUARTIERS ist die Mannschaft FC Luxtugas, 6 Spieler welche bei der Coupe de le Pétrusse teilgenommen haben. Der Pokal der COUPE DES QUARTIERS ist bis zum Finale 2010 im Jugendhaus Am Quartier zu bewundern.

 
Die Jugendlichen (12-18 Jahre) waren mit viel Einsatz und Spaß bei den Turnieren dabei.

Ziele wie:

  • Kontakt zu Jugendlichen herstellen und vertiefen,
  • konfliktfrei spannende Turniere abzuhalten,
  • den Kontakt und die Zusammenarbeit zwischen den Jugendhäusern und dem Service Streetwork zu festigen,
  • den Service Streetwork vorzustellen,
  • Jugendliche durch das Medium Sport zusammen zu führen, sich mit anderen auseinander zu setzen, sich an Regeln zu halten,...
  • Einen Blick auf faires Spiel haben (Fairplay-Preis)
  • Und vieles mehr......
wurden  vollends erreicht.

Wir freuen uns schon auf das Jahr 2010 und hoffen auf weitere faire Spiele, viel Spaß, eine rege Teilnahme und auf die Verteidigung des Titels COUPE DES QUARTIERS!

 
                                                      

 



                Liz Huss
 


2010 Crazy Circus


Pour le projet cirque du centre pour jeunes, il y a en tout 16 adolescents qui se sont présentés

dont 12 ont participé à tous les entraînements de janvier à fin mars 2010.

La présentation s’est faite le 10 décembre 2009 par Jorge Pinto,

membre de l’équipe de Zaltimbanq (école de cirque) qui montre les différents

aspects du cirque et qui laisse alors les jeunes essayer les différents aspects.


Les aspects que Jorge présente sont :                     

-la jonglerie    diabolos, balles, bâtons du diable, massues

-l’équilibre      monocycle, rolla bolla, boule, acrobatie


Par la suite, chaque entraînement commence par un échauffement d’une vingtaine de minutes.

Ce sont des jeux qui demandent une activité physique spécifique pour échauffer tous les muscles

et ainsi prévenir les blessures. En plus, les jeux sont excécutés en groupe pour créer une dynamique

de groupe indispensable pour tous les aspects du cirque.

Chaque numéro ne peut être fait individuellement, il faut toujours au moins une copine ou un copain

qui est là pour garantir la sécurité et donner des conseils pour mieux réaliser les exercices.


Lors des premiers entraînements la jonglerie est le centre d’intérêt et pour bien faire,

c’est d’abord en petits groupes que l’on travaille (d’abord une balle puis 2, 3 etc jusqu’à 5 balles

et à 2 jongleurs).

Pour l’équilibre, il y a plusieurs possibilités de l’exercer :

Par le grand intérêt des adolescents porté au rolla-bolla, ils ont eux-mêmes construit

leur propre rolla-bolla. Un autre moyen de faire de l’équilibre est la grande boule, avec

laquelle on avance par des pas de pinguin.

de plus en plus difficile (de 6 à 12 personnes)


Tout au long de l’atelier du cirque le groupe a répété une gamme d’exercices de gymnastique simples,

qui pour certain ont posé de grands problèmes et qui, par la persévérance des jeunes et la répétition,

ont été réussi par tous (la marche à 4 pattes, culbute, appui tendu, …)


Pour le dernier mois, l’entraîneur a demandé aux adolescents de choisir 2 spécialités

(leur préférence) et de s’entraîner d’avantage sur ces domaines pour présenter « un numéro »

devant le groupe pour le dernier entraînement. Ceci devant les membres du groupe

du cirque pour que la peur de se présenter ne soit pas trop forte pour certains jeunes.

 

 

Comme les adolescents ont participé en intégralité à tous les ateliers de cirque,

la récompense offerte aux jeunes par l’entraîneur est celle, de pouvoir aller dans l’école

de cirque « Neie Lycée » et de pouvoir s’essayer à d’autres aspects du cirque, tels que le trapèze,

le tissu, le trampoline et la corde. En plus, la grande salle a permis de rejouer l

es jeux pour s’échauffer en plus grand que ce qu’on peut réaliser en grande salle du Quartier,

ce qui a enthousiasmé les adolescents (cache cache, jeux de balle coopératifs) de s’engager

encore plus et après 4 heures d’entraînement intense, le projet du cirque s’arrête.

Peu de temps après l’atelier du cirque, les adolescents ont demandé à en refaire c qui

montre l’intérêt porté à cet atelier.


Le Quartier a apprécié l’idée de continuer l’atelier cirque et pourrait prévoir

des entraînements supplémentaires, spécifiques d’octobre à décembre pour organiser u

n spectacle de cirque qui pourrait être présenté au public (parents, amis, écoles, foyer de jour).

Ces entraînements changent sur le point que, non seulement ils réalisent leurs « numéros »

mais doivent aussi jouer des « rôles », c’-à-d le théatre prendra une place importante

dans les entraînements.

 

 

 

 

 

 

 

 

   Georges Muller                          

 

 


 

2011 tiergestützte Pädagogik im Jugendhaus


Am Ende der Sommerferien stand ein 3tägiger Ausflug zur Klostermühle in Welschbillig an.Dort arbeitet die Dipl. Reitpädagogin Heidi Bader mit ihren Tieren. Durch einen persönlichen Kontakt ist es uns möglich mehrer Tage auf dem Hof zu verbringen – eine tolle Erfahrung für alle Teilnehmer!

Neben den 9 Pferden leben 4 Hunde, 3 Katzen und zahlreiche Enten und Hühner auf dem Hof, die alle in die Arbeit mit einbezogen sind.

Besonders die Pferde bieten unendlich viele Fördermöglichkeiten im sozial-emotionalen,im motorischen, im Wahrnehmungs- und im kognitiven Bereich. Diese Möglichkeit sollen  genutzt werden um den teilnehmenden Jugendlichen neue Erfahrungen zu bieten und ihnen so die Chance zur Weiterentwicklung zu geben. Hier die Ziele im Einzelnen:

Lebensfreude empfinden

Die Arbeit mit Pferden und das Reiten soll Spaß machen, Freude zu erleben sollte ein Ziel jeglichen menschlichen Handelns sein.

Vertrauen erleben und Beziehung aufbauen

Vertraut werden mit und im Leben, vertraut werden mit anderen im Leben, Beziehung und Nähe kann ohne Angst vor Grenzüberschreitung erlebt werden.

Mit sich und der Welt im Gleichgewicht

Auf einem schwankenden Pferderücken zu sitzen bedarf der Bewegungsvorstellung und der Bewegungsplanung.Gelungene Bewegung macht stolz und spornt zu neuen Taten an. Das Empfinden von Harmonie mit dem Pferd in der Bewegung, das zur Ruhe Kommen, innerlich wie äußerlich führt zum Gleichgewicht, körperlich und seelisch.

Die tragende Kraft der Pferde

Vom Pferd getragen werden, bietet die Möglichkeit Bedürfnisse aus dem sozial-emotionalen Bereich nachzuholen und zu stillen.Der Schwerkraft enthoben, fühlt sich das Leben leichter an, in unerträglichen Momenten des Daseins findet man Trost und Geborgenheit auf dem breiten Rücken eines Pferdes.

Die Zügel selbst in die Hand nehmen, selbst entscheiden

Entscheidungen treffen und dahinter zu stehen fällt nicht leicht. Kriterien zu finden, anhand derer man sich entscheidet, können beim Umgang mit dem Pferd und beim Reiten erarbeitet werden.

 

 



 


                                                                                                                        Sonja Pütz



2011 initiation à la guitare



Le Quartier a voulu, dans le cadre de l’assurance qualité, mettre plus d’importance sur l’éducation culturelle des adolescents. L’apprentissage de la guitare avec Misch Guillaume, chanteur et guitariste dans plusieurs groupes, de janvier à juillet 2011, a permis d’intégrer le côté culturel dans le programme hebdomadaire du Quartier.

En tout, 6 adolescents y ont participé.Pour l’instant, il y en a encore 4 qui poursuivent les cours. Les jeunesjouent des chansons actuelles, apprennent les accords qui sont nécessaires pour jouer la chanson, de James Blunt par exemple. 

Après chaque « entraînement », les jeunes ont eu un « devoir à domicile » pour répéter les accords et améliorer le changement d’un accord sur l’autre.

Voici la liste des chansons apprises pendant le 1er  volume de cours :

 

- Zombie des Cranberries,                                  - Knockin’ on heaven’s door de Bob Dylan,

- Sweet home alabama  de Lynyrd Skynyrd,           - Luka de Suzanne Vega,

- Leaving on a jetplane de John Denver,                - Hallelujah de Jeff Buckley

- Wonderful tonight d’Eric Clapton,                       - You’re beautiful  de James Blunt,             

 

 

Les buts de ce projet sont divers, mais sont résumés ainsi :

 

 

 

 


    Muller Georges



2013 Projet Cirque

13 au 15 février 2013

Ce projet a été une succession de notre projet « Crazy Circus » de 2010, qui s'est tenu dans notre centre pour jeunes.

Le projet cirque s'est tenu au Lycée Ermesinde à Mersch en collaboration avec Zaltimbanq, l'école de cirque du Luxembourg.

11 adolescents encadrés de 2 éducateurs et un instructeur de cirque ont passé ces 3 jours en profitant des installations de cirque de ce lycée. Pour quelques jeunes, ce projet a permis de développer leurs connaissances de cirque et pour d'autres celui-ci  a constitué le premier contact avec le monde du cirque.

Les objectifs réalisés peuvent se résumer de suite :

 

Les jeunes ont eu un aperçu de : -monocycle (de différentes tailles), tissu, trapèze, jonglage (balles, foulards, cubes, diabolo,...) acrobatie (pyramide humaine, tiges, rolla-bolla,...)

Le groupe a été logé dans l'internat du lycée (hôtellerie Siggi) et a pris des bons repas dans la cantine du lycée.Pour terminer, il reste à remercier les organisateurs de Zaltimbanq, l'instructeur Max, l'organisateur Jorge, les gens de Global Facilities et le personnel de la cantine du Lycée Ermesinde.

Un grand merci aussi à la ville de Luxembourg pour l'engagement financier de leur part pour soutenir ce projet.

 

Georges Muller

 



2013 Projet Berlin

02-05 April 2013

Teilnehmer: 10 Jugendliche, davon 6 Jungs und 4 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren

Ziele: Die Jugendlichen sollten Berlin kennenlernen und erleben, wie man sich eine fremde Stadt "erobert".

Vorgehensweise: Per Internet und anhand ausgelegter Reiseführer wurde erstes Interesse geweckt. In einem Vorbereitungsgespräch wurde den Interessierten klar vermittelt, dass es sich um eine Kulturreise handeln und sie nicht zum Shoppen nach Berlin fahren würden.

Bei insgesamt drei Vorbereitungstreffen wurden Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen vorgestellt, gesichtet und ausgewählt. Unsererseits wurden Rahmenbedingungen festgelegt, um eventuellen Diskussionen vor Ort vorzubeugen. Alle Teilnehmer wussten im Vorfeld was sie erwarten würde und konnten sich darauf einstellen, so dass die Tage in Berlin durchweg in entspannter Stimmung abliefen. Natürlich war unser Programm so aufgestellt, dass wir auch Raum hatten für spontane Vorschläge und Ideen.

Durchführung:

Dienstag, 2.4.: Nach einem sehr frühen Flug von Luxemburg nach Berlin landeten wir bereits um 8.15 Uhr in Tegel, wo wir den TXL Bus nahmen, der uns direkt zum Alexanderplatz brachte. Nach einem leckeren Frühstück in unserem Hostel haben wir uns die nähere Umgebung zu Fuß "erlaufen". Die Museumsinsel, der Dom, die Hackeschen Höfe und ein Teil der Oranienburger Straße lieferten uns die ersten Eindrücke der Stadt. Leider war es unglaublich kalt in Berlin, so dass wir froh waren als wir um 14.00 Uhr unsere Zimmer beziehen und uns ein wenig aufwärmen konnten. Am Nachmittag stand dann der Besuch der Ausstellung "the City of Berlin" auf dem Programm. Dieses Museum, mitten auf dem Kudamm gelegen, bietet einen multimedialen und sehr jugendgerechten Einblick in die Stadtgeschichte Berlins. Anschließend waren noch zwei Stunden Zeit zum Bummeln auf dem Kurfürstendamm, der ehemaligen  Haupteinkaufsmeile der Stadt.

Mittwoch, 3.4.: Bereits um 9.15 Uhr mussten wir am Reichstagsgebäude sein, um die vereinbarte Besichtigung der Bundestagskuppel zu machen. Faszinierend die Architektur und die Technik, beeindruckende Aussichten über die Stadt und ein GPS gesteuerter Audioguide, der die wichtigsten Informationen kurzweilig erklärte, machten diesen Morgen zu einem der Highlights. Anschließend besichtigten wir zu Fuß das Brandenburger Tor, das Stelen-Denkmal für die ermordeten Juden Europas und den Potsdamer Platz. Der Nachmittag stand am Alexanderplatz zur freien Verfügung.  Nach dem Abendessen fuhren wir gegen 22.30 Uhr auf den Fernsehturm um die nächtliche Aussicht an der Bar des Alex zu genießen.

Donnerstag, 4.4.: Direkt nach dem Frühstück teilte sich die Gruppe. Die Mädchen waren sich das KaDeWe anschauen und noch einmal in der Stadt unterwegs. Die Jungs machten sich auf eigenen Wunsch mit der S-Bahn auf in Richtung Olympiastadion, das für die Spiele von 1936 gebaut wurde und nach dem Umbau für die Fußball WM noch beeindruckendere  Maße angenommen hat. Per Audioguide wurde uns die Geschichte des Stadions und des olympischen Geländes nähergebracht. Glücklicherweise trainierte  zusätzlich die Hertha an diesem Vormittag, so dass die interessierten Jungs noch einen Eindruck vom Training bekamen und einige Fotos mit verschiedenen Profis machen konnten.

Der Nachmittag stand nochmals zur freien Verfügung.

 Nach einem frühen Abendessen besuchten wir am Abend "Show Me", eine unglaublich gut gemachte Tanz- und Varietee-Veranstaltung im Friedrichstadtpalast, eine der größten und bekanntesten Showbühnen Europas. Hierfür danken wir nochmals ganz herzlich der Caritas, die uns die Tickets finanziert hat.

Freitag, 5.4.: Transfer nach Tegel und Rückflug nach Luxemburg

Resümee: Die Reise nach Berlin war für alle Teilnehmer ein Riesenerlebnis und wir sind uns sicher, dass alle Jugendlichen noch lange von den gemachten Erfahrungen zehren werden. Sich im Nahverkehrsplan einer Millionenstadt orientieren zu können macht selbstbewusst und wir hoffen, dass wir das nötige Rüstzeug vermittelt haben um die Jugendlichen dazu zu befähigen sich andere Städte selbständig zu "erobern". Uns jedenfalls hat es viel Freude bereitet diesen Weg mit Catarina, Dani, Diane, Dounya, Emil, Rick, Samuel, Sandro, Sylvie und Tommy zu gehen.

Sonja Pütz und Marthy Schmit